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Wilhelm Busch – „Das kann ja heiter werden“

(05.02.2015)
Maler, Zeichner, Philosoph und Satiriker – alles das ist Wilhelm Busch in Personalunion. Er entlarvt Frömmelei und Scheinmoral, thematisiert augenzwinkernd menschliche Fehlerhaftigkeit und erdenkt Figuren, deren Tun und Lassen uns merkwürdig vertraut und zeitlos erscheint: Die Fromme Helene, der Heilige Antonius von Padua, Tobias Knopp und ganz vorneweg Max und Moritz mit ihren Opfern Lehrer Lämpel, Bauer Mecke und Schneider Böck.

Das Trio Limusin,ein Ensemble, das nicht nur in unserer Region einen hervorragenden Ruf genießt: Schauspieler Benedikt Vermeer schlüpft souverän in multiple Rollen, während der Geiger Ihno Tjark Folkerts zusammen mit

dem armenischen Ausnahme-Cellisten Suren Anisonyan die Szenen mit komödiantischer Musik von Bach bis Dvorak gliedert und vertieft.

Beginn:19:00 Uhr

Lichtwarksaal, Neanderstraße 22 in 20459 Hamburg

Eintritt: Frei

Lichtwarksaal
Neanderstraße 22
20459 Hamburg www.carltoepferstiftung.de

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TEE NACH CHINA TRAGEN – HIROKO KAMEDA, MARTIN MEISER, ILIA KOBESHAVIDZE UND ZINU KIM

(08.02.-28.02.2015)
Vom 08. bis zum 28. Februar 2015 zeigt Feinkunst Krüger eine Gruppenausstellung mit Arbeiten von Hiroko Kameda, Martin Meiser, Ilia Kobeshavidze und Zinu Kim. Alle vier haben an der HfbK in Hamburg Malerei studiert und alle haben schon einmal in der Galerie ausgestellt. Jetzt haben sie sich zusammen getan um in den Räumen von Feinkunst Krüger eine klassische Malereiausstellung in neuem Gewand zu präsentieren.

Zur Vernissage am Samstag den 07. Februar 2015 ab 20 Uhr laden wir herzlich ein.

Die Arbeiten reichen von den stillen Aquarellen Zinu Kim’s über die oft ruhigen, aber sehr kraftvollen Arbeiten Hiroko Kameda’s bis hin zu den ironischen, den Alltag karikierenden, Werken von Martin Meiser und den bissigen bildlichen Kommentaren von Ilia Kobeshavidze. Es wird spannend sein zu sehen wie hier zwei asiatische Maler/innen, mitgeprägt von ihrer Kultur, auf zwei eher europäische Maler treffen. Laut gegen leise, Tiefsinn gegen Ironie – oder sind sich die Werke doch ähnlicher als man denkt und es handelt sich bei allen um eine laute, tiefsinnige von leiser Ironie durchzogene Malerei. Das letztendlich muss, wie immer, der Betrachter selbst entscheiden.

Hiroko Kameda (geboren in Japan) interessiert sich für die Bewegung der Menschheit durch  Zeit und Welt. Dabei ist es nicht nur die physische Bewegung von A nach B, sondern auch der Lauf der Zeit. „Ich frage mich warum man es tut“ sagt die Künstlerin. Was man essenziell in der Gegenwart erleben und erhoffen kann, unterscheidet sich nicht immer wesentlich von der Vergangenheit und ähnelt dem Kreisen einer Uhr. Die Kraft der zeitlichen Diachronie und Synchronie in Verbindung mit alltagbezogener Fantasie findet man in ihrer Arbeit.

Martin Meiser (geboren in Bonn) setzt sich in seinen Arbeiten mit dem Menschen und seiner merkwürdigen Umwelt auseinander. Er ist auf der Suche nach dem Abseitigen, dem Ab-und Aufgründigem. Sei es in kleinen Stillleben oder großen, raumgreifenden Installationen, Malereien oder Videos. Nicht die mediale Auseinandersetzung mit der hohlen Form sondern das Ringen mit dem was in und um den Menschen herum passiert steht dabei im Vordergrund.

Kleine Blumen in großen Vasen die stellvertretende Figuren des modernen Lebens werden. Sie scheitern, kämpfen und erheben sich, schlängeln sich durch den Raum, sie trösten und vergehen.

Zinu Kim (geboren in Südkorea) interessiert sich für unterschiedliche kulturelle Einflüsse. Er hat in Korea traditionelle ostasiatische Kunst studiert und danach in Deutschland zeitgenössische Kunst bei Werner Büttner und Anselm Reyle. Er versucht die fernostasiatischen und westlichen Kulturen die ihn geprägt haben zu verschmelzen. In dieser Ausstellung zeigt er seine Aquarelle.

Feinkunst Krüger
Kohlhöfen 8
20355 Hamburg

Homepage: www.feinkunst-krueger.de

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Elektronik Workshop im Ledigenheim

(08.08. und 29.08.2015)
Für Bastler und Interessierte. Was muss ich beachten bei AC/DC Trafos, Umwandlern, Gleichrichtern und Revitalisierungen von Accus?! Workshop mit praktischen Übungen und Theorie als Schritt zu mehr Eigenständigkeit.

Mit Bitte um Anmeldung bei Joachim Helm: elektronik(at)dasros.de oder Tel: 040 29813729

Der Workshop findet am Samstag ab 14:00 Uhr statt.

www.dasros.de
www.rehhoffstrasse.de

Ros e.V.
Rehhoffstraße 1
20459 Hamburg
Kontakt: reh@dasros.de

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Jens Eisel liest fürs Ledigenheim

(23.02.2105)
In der Reihe „Lesungen im Ledigenheim“  liest  der  Autor Jens Eisel  am Montag, den 23. Februar  um 19 Uhr in den Erdgeschossräumlichkeiten des Ledigenheims Rehhoffstraße 1 – 3  aus seinem Geschichtenband „Hafenlichter“.

Seit Jahren streift Samir über die Reeperbahn, zwischen Casinos und Kneipen und den flimmernden Bildschirmen der Wettbüros. Er hat kein Geld und keine Wahl mehr – bis er eines Tages den Hauptgewinn einstreicht.

Bringt er den Mut auf, seiner Frau in die Heimat zu folgen? – Marco ist nach Jahren unbefriedigender Aushilfsjobs endlich angekommen. In der Autowerkstatt des alten Ziegler fühlt er sich wohl, sein Talent ist unübersehbar, in wenigen Jahren wird er den Laden übernehmen. Doch eines Morgens findet Marco den alten Mann regungslos am Tisch … Es sind Momente, die eine Existenz auf den Punkt bringen, die wie unter einem Brennglas Hoffnungen und Wünsche eines Lebens zusammenfassen. Ohne Pathos und voller Wärme erzählt Jens Eisel von ihnen.

Der Autor  verzichtet  an diesem Abend auf sein  Honorar. Die Spenden der Zuhörer kommen dem sozialen Projekt »Das Ledigenheim erhalten! « zugute.

www.dasros.de
www.rehhoffstrasse.de

Ros e.V.
Rehhoffstraße 1
20459 Hamburg
Kontakt: reh@dasros.de

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Luc Jochimsen liest fürs Ledigenheim

(02.02.2015)
Die Journalistin und Politikerin Luc Jochimsen liest am Montag, den 02.Februar um 19 Uhr in den Erdgeschossräumlichkeiten des Ledigenheims Rehhoffstraße 1-3  aus ihrer Autobiografie  „Die Verteidigung der Träume“.

Luc Jochimsen, die unbequeme Journalistin, Panorama-Moderatorin, Chefin im Hessischen Rundfunk und Kulturpolitikerin, zieht darin die Bilanz eines ganz und gar ungewöhnlichen Lebens. In ihrer Auto-biographie schildert sie den Weg einer unangepassten Frau, die ihren Traum von einem gerechten und guten Leben für alle stets verteidigte. Sie war überall die erste Frau: als Fernsehjournalistin, in der Panorama-Redaktion, in der Chefredaktion des Hessischen Rundfunks.

In der Nachkriegsmännerwelt des Journalismus setzte sie sich mit ihrer unbequemen Haltung, die immer die Schwachen der Gesellschaft stützte, durch und wurde zu einer der bekanntesten Journalistinnen Deutschlands.

Nach ihrer Pensionierung saß sie 2005 bis 2013 für die Linkspartei im Deutschen Bundestag.

Die Lesung ist die sechste in der  Reihe „Lesungen im Ledigenheim“.  Luc

Jochimsen  verzichtet  an diesem Abend auf ihr Honorar. Die Spenden der Besucher kommen dem sozialen Projekt »Das Ledigenheim erhalten! « zugute.

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