Aktuelles, Monatshighlights abgelaufen

DANIEL M THURAU – UTOPIA NOW

(10.01.-30.01.2016)
csm_Flyer-Web_f8b92dd8d5Vom 10. Januar bis zum 30. Januar 2016 zeigt der Berliner Künstler Daniel M Thurau in seiner ersten Einzelausstellung bei Feinkunst Krüger neue Arbeiten.

Es ist ja allgemein bekannt das Feinkunst Krüger sehr anders und sehr provokativ ist und nur die wildesten und verrücktesten Ausstellungen zeigt. Das ist mit dieser ganz genauso, nur eben total anders. Gerade deshalb macht es so viel Spaß die wunderbare Malerei von Daniel M Thurau hier zu zeigen.

Was geht und was nicht geht entscheiden schließlich immer noch der Künstler und der Galerist selbst. Warum ich das schreibe? Siehe Text und Interview unten….. Köstlich!

Zur Vernissage am Samstag den 09. Januar 2016 ab 20.00 Uhr laden wir herzlich ein. 

Zur Finissage am Samstag den 30. Januar 2016 von 12.00-18.00 Uhr erscheint ein Katalog im  Textem Verlag.

Der 1974 in Köthen/Anhalt geborene, in Berlin lebende Künstler agiert jenseits von Trends und Modeerscheinungen in einem Raum, der von stilprägenden Ansätzen der Malereigeschichte geprägt ist, aber als multidimensionales Experimentierfeld offen bleibt. Dieses schreibt Thurau mit einem selbst generierten Vokabular fort, das aus den Paradoxien zwischen Ernst, Ironie und existenziellem Tiefgang, der großen expressiven Geste und spielerisch-cartoonesker Verkürztheit, dem Kontemplativen und dem Explosiven schöpft.

Werner Büttner, der rigorose Vertreter einer Malerei, die deren eigene Unmöglichkeit burlesk und radikal auf die Spitze treibt,(…) hat die vielfach gebrochenen, aber unverwüstlichen Idyllen seines ehemaligen Schülers als „Inseln der Sperrmüllseligkeit“ benannt, darauf anspielend, dass Thurau wohl weiß, dass er mit einem Vokabular umgeht, dass heute eigentlich nicht mehr geht, das ihm aber gleich- wohl den nicht klein zu kriegenden Stoff zum Bau seiner aktuellen Inseln der Glückseligkeit liefert.
Auszug aus einem Text von Belinda Grace Gardner über Daniel M Thurau

Feinkunst Krüger
Kohlhöfen 8
20355 Hamburg

Homepage: www.feinkunst-krueger.de

 

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Doris Gercke und Hannelore Hoger lesen aus Doris Gerckes neuem Roman „Königin der Insel – Eine Liebe auf Samos

(06.12.2015)
Foto - Hannelore HogerDie Schriftstellerin Doris Gercke und die Schauspielerin Hannelore Hoger kommen am Sonntag, den 06. Dezember um 18 Uhr zu einer gemeinsamen Lesung in die Erdgeschossräumlichkeiten des Ledigenheims Rehhoffstraße 1 – 3 in der Hamburger Neustadt.

Beide lesen zunächst aus Doris Gerckes neuem Roman „Königin der Insel

– Eine Liebe auf Samos“. – Genia und Stavros leben schon immer auf Samos, der griechischen Insel im Mittelmeer. Mit seinen einfachen Tavernen, dem Wind in den Tamarisken und dem Meer vor der Haustür ist das Inselleben beschaulich – zumindest für Genia. Stavros arbeitet hart und steigt mit der Zeit zu einem der mächtigsten Männer von Samos auf. Doch auf dem Weg dorthin verliert sich das Paar. Und dann passiert, was nicht hätte passieren dürfen: Genia verliebt sich in Lorenzo und ein Sturm zieht auf. Anschließend lesen sie Gedichte aus dem Gedichtbändchen „Eisnester“. –

Lange bevor Doris Gercke begann, Krimis zu schreiben und sich mit Bella Block abzugeben, hat sie Gedichte verfasst. Besondere emotionale Eindrücke, Gefühle wie Liebe, Lust, Schmerz, Erfahrungen in fernen Regionen, gesellschaftliche Veränderungen, die sie erschüttern, hat sie immer wieder umgesetzt in Poesie. Freude und Trauer, Angst und Einsamkeit, Genuss, Verdrossenheit und Resignation hat sie verwandelt in Verse, die bestürzen, in Erstaunen versetzen, manchmal auch beglücken.

HoCa-Sommerfest 2015Der Abend ist der 14. in der Benefiz-Reihe „Lesungen im Ledigenheim“, an der sich bisher 17 Autorinnen und Autoren beteiligen. Frau Gercke und Frau Hoger verzichten an diesem Abend auf ihr Honorar. Die Spenden der Zuhörer kommen dem sozialen Projekt „Das Ledigenheim erhalten!“ zugute (www.rehhofstrasse.de).

Ros e.V.
Rehhoffstraße 1
20459 Hamburg
Kontakt: reh@dasros.de

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Ein Vortrag von Hans Bunge über den Architekturfotografen Ernst Scheel

(02.12.2015)
Ernst ScheelErnst Scheel (1903 – 1986) gilt als einer der herausragenden deutschen Architektur-fotografen des 20.  Jahrhunderts. Sein Name verbindet sich mit der Avantgarde des Neuen Bauens in den 1920er Jahren. Scheel begriff sich selbst als Vertreter der künstlerischen Moderne. Mit seiner strengen Bildästhetik der Neuen Sachlichkeit stand Scheel anderen berühmten Fotografen wie Albert Renger-Patzsch oder Man Ray nahe. Seine Aufnahmen des Werks von Karl Schneider, Vorreiter der Hamburger Architekturmoderne, machten Ernst Scheel national und international bekannt.

Lange glaubte man, sein gesamtes Werk sei im Krieg zerstört worden – bis die Tochter Ernst Scheels, Petra Vorreiter, dem Fotografiehistoriker Hans Bunge die sensationelle Information gab, dass noch mehrere Tausend Originalabzüge und Glasnegative Scheels existieren. Mit Hilfe dieses Materials wird es nun erstmals möglich, das Schaffen des Fotografen Ernst Scheel darzustellen und präzise in den historischen Kontext einzuordnen.

Im Rahmen der Veranstaltung wird Hans Bunge als Herausgeber über die Besonderheiten des Zustandekommens des in diesem Frühjahr erschienenen Buches über Ernst Scheel berichten. (www.hansbunge.de)

Ros e.V.
Rehhoffstraße 1
20459 Hamburg
Kontakt: reh@dasros.de

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Kabarett – Der Jahresrückblick „ULTIMO 2015“ in Hamburg

(12.12. und 13.12.2015)
H_Siebert_052015 war das Jahr der Streiks. Man konnte von Glück sagen, wenn man überhaupt noch von A nach B kam, ob mit dem Flugzeug oder mit der Bahn, oder auf verstopften Autobahnen. Glücklich war, wer über Wochen und Monate auf Kreuzfahrt gehen konnte. Schwimmende Seniorenheime sind absolut „in“. Die Kabarettistin Helga S. vermutet ein Super-Modell für die Zukunft.

So könnte man auch den Flüchtlingsströmen und -wellen entkommen, die über das Land schwappen. Die Quotenregelung wird kommen, und PEGIDA bleibt auf der Strecke.

Desaster gab es Haufenweise: eingeweckte Daten, weltweite Cyberangriffe, marode Datenbanken, ein NSU Desaster, schwaches Bundeswehrmaterial, gestresste Stromtrassen und geschasste Banker. Nicht zu vergessen „Thomas die Misere“ – kein Mann für alle Fälle!

Auch die Griechische Tragödie nahm ihren wohlkalkulierten Lauf und Nana Mouskuri sang tapfer: „Schickt weiter Euros nach Athen!“.

Helga Siebert, in bester Spiellaune – Der 18. Jahresrückblick ist eine Kultveranstaltung für viele Fans und ein kabarettistischer Leckerbissen!

Mehr über die Künstlerin unter www.helgasiebert.de

Ihre HH Auftritte:
Sa. 12.12. im Kulturpalast, Oejendorfer Weg 30 a) um 20.00 Uhr
So. 13.12. auf dem FEUERSCHIFF,City Sporthafen, um 20.00 Uhr

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Cotton club präsentiert: HENDRIK SCHWOLOW BIG BAND

(24.11.2015)
hendrikschwolow_2Hendrik Schwolow’s Grundrezept ist Big Band Jazz, mit einer Prise Stan Kenton und ’nem Schuss Count Basie. Das Ganze dann aber mit Maynard Fergusons Hochton-Trompete erhitzt und fertig ist – in etwa – die aktuelle CD vom „Hendrik Schwolow & Delicious Big Brass Cracker Band Orchestra“. Fertig ist damit unter anderem auch eine Zeitreise in die 50er und 60er, als das nordwestdeutsche Dampfradio seine Sportsendungen noch mit Stücken wie „Trumpet Blues & Cantabile“ einleitete. Dieses Stück ist mit auf der neuen CD, die Hendrik Schwolow und seine Mannen im Gepäck haben, wenn sie auf die Bühne gehen. Mit auf der CD ist auch der Dauerbrenner „Mack The Knife“. Ansonsten sammeln sich dort Stücke aus der Feder des US-amerikanischen Jazzposaunisten Tom Garling, der die wiederum für den kanadischen Trompeter und Bandleader Maynard Ferguson geschrieben hat. . . Für mehr sollte man ein Jazz-Lexikon bemühen.

Hendrik Schwolow, 1961 in Bremen geboren, tummelt sich seit seinem Studium an der Hochschule für gestaltende Kunst und Musik in Bremen auf all den Hochzeiten, bei denen ein Hochton-Trompeter gefragt ist – vor allem mit Jazz, aber auch mit Pop oder Klassik. Unter anderem war Hendrik Schwolow Anfang der 80er Trompeter, Arrangeur und Leader beim Zirkus Roncalli.

Big-Band-Jazz, Rock und Funk erwartet das Publikum. Hendrik Schwolow & Delicious Big Brass Cracker Band Orchestra sind mit ihrem Programm „Tom Garling Compositions und mehr“ zu Gast mit mitreißenden Bläsern, Beats und Bässen.

Vorverkauf: cotton-club.de
Eintritt: AK: 7.00 EUR

COTTON CLUB HAMBURG
Alter Steinweg 10
20459 Hamburg
Web: www.cotton-club.de