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Kino im Ledigenheim: „This changes everything“

(21.01.2016)
kinoledigenheimDirected by Avi Lewis, and inspired by Naomi Klein’s international non-fiction bestseller „This Changes Everything“ presents seven powerful portraits of communities on the front lines, from Montana’s Powder River Basin to the Alberta Tar Sands, from the coast of South India to Beijing and beyond.

Interwoven with these stories of struggle is Klein’s narration, connecting the carbon in the air with the economic system that put it there. Throughout the film, Klein builds to her most controversial and exciting idea: that we can seize the existential crisis of climate change to transform our failed economic system into something radically better.

Am Donnerstag, den 21.01.2016 um 20:00 Uhr

Ledigenheim
Rehhoffstraße 1-3
20459 Hamburg

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Regula Venske zur Benefiz-Lesung im Ledigenheim

(25.01.2016)
Copyright: Isabel Mahns-TechauRegula Venske, Schriftstellerin und Generalsekretärin des PEN Zentrums Deutschland, liest am Montag, den 25. Januar, um 19 Uhr in den Erdgeschossräumlichkeiten des Ledigenheims Rehhoffstraße 1-3 aus ihrem Kriminalroman „Bankraub mit Möwenschiss“.

Wer auf einer ostfriesischen Insel eine Bank überfallen will, muss entweder sehr dumm sein oder sehr verzweifelt. Oder so gewitzt wie Onno Petersen, ein alter Insulaner von Schrot und Korn, der nach dem Tod seiner Frau Gerda ganz munter allein auf Juist gelebt hat. Doch nachdem seine Tochter Sibylle nach ihrer Scheidung zurück zu ihm auf die Insel gezogen ist, hat er keine Ruhe mehr. Denn Sibylle hat ehrgeizige Pläne in Bezug auf ihr Elternhaus. Sie will die kleine Frühstückspension in ein schickes Wellness-Domizil verwandeln, und dabei ist ihr der alte Vater im Wege. Aber ehe sich Onno für dumm verkaufen und in ein Altersheim auf dem Festland abschieben lässt, schaut er lieber, wie er selber zu Geld kommt – und lässt sich für den großen Coup einen 1-A-Fluchtweg einfallen. High Noon auf der Nordseeinsel …

Die Lesung ist der 15. Abend in der Benefiz-Reihe „Lesungen im Ledigenheim“. Regula Venske verzichtet auf ihr Honorar. Die Spenden der Besucher kommen dem sozialen Projekt »Das Ledigenheim erhalten! « zugute. (Näheres unter: www.rehhoffstrasse.de)

Ledigenheim
Rehhoffstraße 1-3
20459 Hamburg

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Cotton Club präsentiert: DANUBE’S BANKS

(21.01.2016)
danubesbanks_1Wenn dem Teufel kalt ist und er noch Karten bekommt, dann wärmt er sich an Gitarren und Kontrabass, an Schlagzeug, Klarinette und Saxophon von Danube’s Banks.

Die Glut dieser sechs Jungen ist stark, ihre Flammen branden hoch, jagen durch den Saal in die Füße der Tänzer, die nicht anders können, als tanzen zu müssen, bei Tönen so ehrlich wie eine rostige Bahnschiene, so rasend wie verdammt gute Gerüchte, und so rhythmisch wie der Ausflug in einem ratternden Zigeunerwagen, auf dessen Kutschbock Django Reinhard sechs heiße Mähren durch die Nacht peitscht, während drinnen die Passagiere es gut angehen lassen, bei Zigarren, Gesang, Liebe und Schnaps. Das ist Musik von den Ufern der Donau, dort, wo sie noch wild sein darf, im Osten, Richtung Sonnenaufgang, nach durchtanzten Nächten. Das ist: Danube’s Banks.

Vorverkauf: cotton-club.de
Eintritt: AK: 8.00 EUR

COTTON CLUB HAMBURG
Alter Steinweg 10
20459 Hamburg
Web: www.cotton-club.de

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DANIEL M THURAU – UTOPIA NOW

(10.01.-30.01.2016)
csm_Flyer-Web_f8b92dd8d5Vom 10. Januar bis zum 30. Januar 2016 zeigt der Berliner Künstler Daniel M Thurau in seiner ersten Einzelausstellung bei Feinkunst Krüger neue Arbeiten.

Es ist ja allgemein bekannt das Feinkunst Krüger sehr anders und sehr provokativ ist und nur die wildesten und verrücktesten Ausstellungen zeigt. Das ist mit dieser ganz genauso, nur eben total anders. Gerade deshalb macht es so viel Spaß die wunderbare Malerei von Daniel M Thurau hier zu zeigen.

Was geht und was nicht geht entscheiden schließlich immer noch der Künstler und der Galerist selbst. Warum ich das schreibe? Siehe Text und Interview unten….. Köstlich!

Zur Vernissage am Samstag den 09. Januar 2016 ab 20.00 Uhr laden wir herzlich ein. 

Zur Finissage am Samstag den 30. Januar 2016 von 12.00-18.00 Uhr erscheint ein Katalog im  Textem Verlag.

Der 1974 in Köthen/Anhalt geborene, in Berlin lebende Künstler agiert jenseits von Trends und Modeerscheinungen in einem Raum, der von stilprägenden Ansätzen der Malereigeschichte geprägt ist, aber als multidimensionales Experimentierfeld offen bleibt. Dieses schreibt Thurau mit einem selbst generierten Vokabular fort, das aus den Paradoxien zwischen Ernst, Ironie und existenziellem Tiefgang, der großen expressiven Geste und spielerisch-cartoonesker Verkürztheit, dem Kontemplativen und dem Explosiven schöpft.

Werner Büttner, der rigorose Vertreter einer Malerei, die deren eigene Unmöglichkeit burlesk und radikal auf die Spitze treibt,(…) hat die vielfach gebrochenen, aber unverwüstlichen Idyllen seines ehemaligen Schülers als „Inseln der Sperrmüllseligkeit“ benannt, darauf anspielend, dass Thurau wohl weiß, dass er mit einem Vokabular umgeht, dass heute eigentlich nicht mehr geht, das ihm aber gleich- wohl den nicht klein zu kriegenden Stoff zum Bau seiner aktuellen Inseln der Glückseligkeit liefert.
Auszug aus einem Text von Belinda Grace Gardner über Daniel M Thurau

Feinkunst Krüger
Kohlhöfen 8
20355 Hamburg

Homepage: www.feinkunst-krueger.de

 

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Doris Gercke und Hannelore Hoger lesen aus Doris Gerckes neuem Roman „Königin der Insel – Eine Liebe auf Samos

(06.12.2015)
Foto - Hannelore HogerDie Schriftstellerin Doris Gercke und die Schauspielerin Hannelore Hoger kommen am Sonntag, den 06. Dezember um 18 Uhr zu einer gemeinsamen Lesung in die Erdgeschossräumlichkeiten des Ledigenheims Rehhoffstraße 1 – 3 in der Hamburger Neustadt.

Beide lesen zunächst aus Doris Gerckes neuem Roman „Königin der Insel

– Eine Liebe auf Samos“. – Genia und Stavros leben schon immer auf Samos, der griechischen Insel im Mittelmeer. Mit seinen einfachen Tavernen, dem Wind in den Tamarisken und dem Meer vor der Haustür ist das Inselleben beschaulich – zumindest für Genia. Stavros arbeitet hart und steigt mit der Zeit zu einem der mächtigsten Männer von Samos auf. Doch auf dem Weg dorthin verliert sich das Paar. Und dann passiert, was nicht hätte passieren dürfen: Genia verliebt sich in Lorenzo und ein Sturm zieht auf. Anschließend lesen sie Gedichte aus dem Gedichtbändchen „Eisnester“. –

Lange bevor Doris Gercke begann, Krimis zu schreiben und sich mit Bella Block abzugeben, hat sie Gedichte verfasst. Besondere emotionale Eindrücke, Gefühle wie Liebe, Lust, Schmerz, Erfahrungen in fernen Regionen, gesellschaftliche Veränderungen, die sie erschüttern, hat sie immer wieder umgesetzt in Poesie. Freude und Trauer, Angst und Einsamkeit, Genuss, Verdrossenheit und Resignation hat sie verwandelt in Verse, die bestürzen, in Erstaunen versetzen, manchmal auch beglücken.

HoCa-Sommerfest 2015Der Abend ist der 14. in der Benefiz-Reihe „Lesungen im Ledigenheim“, an der sich bisher 17 Autorinnen und Autoren beteiligen. Frau Gercke und Frau Hoger verzichten an diesem Abend auf ihr Honorar. Die Spenden der Zuhörer kommen dem sozialen Projekt „Das Ledigenheim erhalten!“ zugute (www.rehhofstrasse.de).

Ros e.V.
Rehhoffstraße 1
20459 Hamburg
Kontakt: reh@dasros.de