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Fotoausstellung vom Hamburger Aktionsbündnis gegen Wohnungsnot

(13.04.-27.04.2016)
image001Von Mittwoch den 13.04. bis Mittwoch den 27.04.2016 wird am Michel, oberhalb der Treppen zu den Busstopps, die Ausstellung zum Thema „Obdachlos in Hamburg – Zwischenstation Winternotprogramm?“ mit Fotos von Mauricio Bustamante.

Die Ausstellung wird vom Hamburger Aktionsbündnis gegen Wohnungsnot. Die Ausstellung thematisiert den Teufelskreis von Armut, Ausgrenzung und Wohnungsnot, aus dem sich obdachlose Menschen in Hamburg nur schwer befreien können.

Im Schaarsteinweg, unweit des Michels, befand sich in diesem Jahr ein Stützpunkt des Winternotprogramms mit 350 Plätzen.

HUDE
Beratung für junge wohnungslose Menschen in Hamburg Nord
www.hude-hamburg.de

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Cotton Club präsentiert: TRADITIONAL OLD MERRY TALE JAZZ BAND

(28.04.2016)
traditionaloldmerr_1Lokomotiv-Führer, Kapitäne, Busfahrer, Feuerwehrmänner, Piloten und Jazzmusiker haben eines gemeinsam: Alle sind für andere im Einsatz, wenn sich der größte Teil der Menschheit nach Feierabend und/oder am Wochenende ausspannt und Erholung, sowie Unterhaltung sucht.

Bei den Jazzmusikern der Traditional OLD MERRY TALE JAZZBAND – HAMBURG ist dies besonders gut möglich, denn immerhin reisen sie kreuz und quer durch Deutschland, um den Fans und Gästen weite Fahrten nach Hamburg zu ersparen, wenn sie eine Band der „Bundesliga der Jazzmusik“ hören möchten. Die Hamburger Altmeister des Dixieland haben es wie keine andere Gruppierung geschafft, dieser leicht „angestaubten“ Musikrichtung neuen, jugendlichen und mitreißenden Atem einzuhauchen.

www.old-merry-tale.de
Vorverkauf: cotton-club.de
Eintritt: AK: 10.00 EUR

COTTON CLUB HAMBURG
Alter Steinweg 10
20459 Hamburg
Web: www.cotton-club.de

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Sven Amtsberg liest im Ledigenheim

(25.04.2016)
Honorarfreies Pressefoto AMTSBERG 10 _ M Hogrefe - kleinUnter dem Titel „Das schwarze Loch Mann“ liest der  Schriftsteller Sven Amtsberg  am Montag,  dem 25. April,  um 19 Uhr in den Erdgeschossräumlichkeiten des Ledigenheims  Rehhoffstraße 1-3 Geschichten zur Einführung in die Psyche des Mannes.

Noch immer gibt der Mann Rätsel auf. Am meisten sich selbst. Selten wirkt er auf den ersten Blick menschlich, und ist damit letztendlich noch immer der größte Beweis dafür, dass wir tatsächlich von den Affen abstammen. Und ja, dafür dass der Mann so etwas wie Gefühle besitzt, gab es nie wirklich stichhaltige Beweise. In der Wissenschaft spricht man daher auch gerne vom »Schwarzen Loch Mann«, das alle Emotionen in sich einschließt und nichts nach draußen lässt. Der Mann hasst Horoskope, Bleigießen, Gemüsepfannen und andere Gefühlsduseleien. Und die größte emotionale Regung, zu der er fähig ist, ist meist das Schwitzen. Und doch, so vermutet man zumindest, wohnt ein kleines, fragiles Wesen in dieser verhornten Schale Mann.

An diesem Abend wollen wir das Rätsel Mann endgültig entschlüsseln. In Kurzgeschichten und fast schon meditativer Prosa werden wir uns aufmachen in die Weiten des Universums Mann. Wollen eintauchen in dieses schwarze Loch, um das Innerste nach außen zu kehren und umgekehrt. Heute Abend wird aufgeräumt mit dem Mythos Mann. Aber gründlich.

Die Lesung ist der 18. Abend in der  Benefiz – Reihe „Lesungen im Ledigenheim“.  Sven Amtsberg verzichtet  auf sein Honorar. Die Spenden der Besucher kommen dem sozialen Projekt »Das Ledigenheim erhalten! « zugute ( www.rehhoffstrasse.de).

Ledigenheim
Rehhoffstraße 1-3
20459 Hamburg
www.rehhoffstrasse.de

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Esther Bejarano liest im Ledigenheim

(11.04.2016)
Esther Bejerano mit ihrem AkordeonEsther Bejarano, Überlebende aus dem sogenannten „Mädchenorchester von Ausschwitz“, liest am Montag, dem 11. April 2016, um 19 Uhr in den Erdgeschossräumlichkeiten des Ledigenheims Rehhoffstraße 1 – 3  aus ihren „Erinnerungen“.

»Ich habe viel Glück in meinem Leben gehabt, ein ganz großes Glück, ein unheimliches Glück. « Dies sagt eine Frau von sich, deren Eltern und Schwester von den Nationalsozialisten umgebracht wurden; die selbst die unfassliche Grausamkeit des Vernichtungslagers Auschwitz er- und überlebt hat: Esther Bejarano.

In ihren Erinnerungen erzählt sie in ihrer einfachen Sprache, die das Ungeheuerliche umso eindringlicher hervorruft, von der Shoah, von großem Leid und Verlust. Doch enden die Aufzeichnungen hier nicht: Sichtbar wird auch Esther Bejaranos Kraft, die es ihr ermöglichte, nach diesen Erfahrungen weiterzuleben.

Seit mehr als dreißig Jahren ist sie eine Kämpferin gegen das Vergessen, die ihre Geschichte an Schulen erzählt und mit den Mitteln der Musik leidenschaftlich gegen jede Art von Intoleranz angeht.

Mit dieser Lesung unterstützt Esther Bejarano das Projekt „Das Ledigenheim erhalten!“ in der Hamburger Neustadt. Sie verzichtet auf ein Honorar. Die Spenden der Zuhörer kommen dem sozialen Projekt zugute (www.rehhofstrasse.de).

Ledigenheim
Rehhoffstraße 1-3
20459 Hamburg
www.rehhoffstrasse.de

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Volker Renner: „Der Pedro ist aber ein Pony“

(29.04.-30.06.2016)
Copyright: Volker RennerDie kulturreich Galerie lädt ein zur Vernissage von Volker Renners Ausstellung, in der Fotoarbeiten aus seinen parallel erschienenen Künstlerbüchern „Der Pedro ist aber ein Pony“ und „Wo waren Sie, Herr Renner? oder ein Mangel an Information“ gegenübergestellt werden. Vorsicht: Vor dem Auge des Betrachters entwickeln sich Bilder von Waffen und Wiesen und absurder Leidenschaft. Die Kulturwissenschaftlerin Stephanie Bunk führt in die Arbeit ein und wird uns erzählen, was Volker Renner mit dem Zusammenwirken von Bild und Text im Schilde führt.

Tipp zur Einstimmung: Außerdem ist Volker Renner mit Peter Lindhorst am 27. April um 18 h zu Gast im neuen „Salon der Fotografie“ des Freundeskreises des Hauses der Photographie. Mehr unter: www.freundeskreisphotographie.de

Was: Ausstellung: Volker Renner: „Der Pedro ist aber ein Pony“
Wann: Vernissage am Fr., 29.04. 2016, 19 h, 30.04. – 30.06.2016
Öffnungszeiten: Mo – Fr, 13 – 18 h u.n.V.
Wo: kulturreich Galerie, Wexstraße 28, 20355 Hamburg

kulturreich Galerie
Wexstraße 28
20355 Hamburg